
…ist eine Bluesband aus Köln:
- Andi Reisner – Guitar,
- Elmore Why – Vocals & Open-D-Slide/Bass-Guitar.
- Gero Sprafke – Drums
Konzerte
- Dienstag, 6. Oktober 2026, Köln | Tuesday’s just as bad. Live Music & Blues Dancing & Session | 20:00 Uhr, Theatercafe in der Filmdose, Zülpicher Str. 39, 50674 Köln.
- Freitag, 4. September 2026, Köln | 19:00 Theatercafe in der Filmdose, Zülpicher Str. 39, 50674 Köln.


The Bluesploitation spielt Delta, Country & Rhythm Blues
Rohe Live-Mitschnitte
Stormy Monday
St. James Infirmary Blues
Summertime
Videos & Shorts auf youtube
Thrill is gone – Trixie Mellow & The Bluesploitation
First show by Trixie Mellow with Elmore Why & The Bluesploitation feat. Andi Reisner on Guitar.
The Bluesploitation ist Cologne's No.1 Blues & Rhythm ...Band. Check out: https://justasbad.de/bluesploitation
The Bluesploitation hosts the Cologne Live Musice & Blues Dance Session "Tuesday's just as bad" every 1st tuesday of the month at Filmdose, Zülpicherstraße 39, 50674 Köln (Bf. Süd).
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Make Blues cool again, lautet das Motto.
Die Bluesploitation spielt Eigenkompositionen in deutscher Sprache aus der Feder von Elmore Why und rechtefreie Bluessongs auf Englisch.
Die Bluesploitation gräbt Stücke aus, die unter public domain stehen, weil ihre Autor*innen vor über 70 Jahren in die ewigen Jagdgründe eingegangen sind: Bessie Smith, Blind Blake, Robert Johnson, Lil Green, Porter Grainger, George Gershwin, Rosetta Howard, Hank Williams, Jimmie Rogers, Blind Lemon Jefferson…
The Bluesploitation ist die Hausband der monatlichen Kölner Blues-Session im Theater in der Filmdose: Tuesday’s just as bad | Blues Music & Dancing. (Jeden 1. Dienstag im Monat ab 19:00, Filmdose, Zülpicher Str. 39, 50674 Köln.)
Dort wird getanzt. The Bluesploitation spielt tanzbar. Mal slow, mal rough, mal funky. Swinging and shuffling… Etwas Delta, Chicago, Jazz, etwas Country. Sie knüpft an den Sound der 1940er und 50er Jahre an.
Die Kern-Formation der Bluesploitation ist ein Trio, in dem Elmore mit seiner tiefer gelegten Akkustik-Gitarre – eine erstaunlich rockige Gretsch Jim Dandy – einen Bass simuliert. Die Formation wird bei Gelegenheit um Gastmusiker*innen erweitert – Bass, Blues-Harp und andere.
Wer sind sie?
- Elmore Why kommt vom Punk, Hobo Hillbilly über das Sacred Harp singing zurück zum Blues, den er schon als Jugendlicher gemocht hat. Er nennt seinen Namensvorfahren Elmore James sowie Hound Dog Taylor und GA-20 als Vorbilder. Elmar spielte Bass in einer Lutheranischen Gospel-Kapelle, Harcore-Punk in der Hausbesetzer-Szene, türkisch-alevitische Welt-Rockmusik mit dem Baglama-Virtuosen Erdal Aslan, Wobbly-Songs und Americana mit der Hobo-Hillbilly-Band The Overall Brigade.
- Andi Reisner ist ein klassischer Avantgarde-Gitarrist, der fast alles spielt außer irischer Volksmusik. Er ist ein Sound-Junkie, er arbeitet außerdem als Tontechniker, Studio- und Filmmusiker und Betreiber des Pulsar-Studios in Brühl. Zu seinen Vorbildern gehören Marc Bolan, Jimi Hendrix und Terje Rypdal. Seine anhaltende (ewige) Reise führte ihn immer weiter und tiefer in die Einfachheit und Intensität des Blues. Andi spielte unter anderem bei Pleasure Principle, Bohren und der Club of Gore, Ugly Culture und raan.
- Gero Sprafke begann in den siebziger Jahren Percussion-Instrumente zu spielen. Durch den Einfluss von Stefan Krachten, Schlagzeuger der Unknown Cases, kamen schnell die ersten Schlagzeugbeats dazu. Nach Unterricht bei verschiedenen Lehrern studierte er am Drummers Institute in Düsseldorf. Es folgten Auftritte, Tourneen und Plattenaufnahmen mit zahlreichen Bands und Musikern sowie eine langjährige Zusammenarbeit mit Jaki Liebezeit – Schlagzeuger von CAN – sowie der Gruppe Drums Off Chaos.
